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Rollrasen Service der Blog

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Rollrasen für jedermann, ganz einfach. Kein warten... sondern das schnelle Grün!

Ganz einfach mit Rollrasen


Preise!

Preise Posted on Sun, March 02, 2014 10:43:36

Hier findet Ihr Preise für Rollrasen von der Fa. RRS-Kahl.

Verlegung:

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/rollrasen-inkl-startduenger-und-verlegung!-ab-5,50-pro-m-/179862921-291-2025

Rollrasen:

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Saison 2014

News Posted on Sun, March 02, 2014 09:49:51

Ab dem 08.03. startet unsere Saison! Das Wetter ist uns gnädig… also, auf zu einem neuen frischen Grün!smiley



Rollrasen Pfelge

Pflegen Posted on Sun, February 16, 2014 21:23:08

Schneiden

Je nach Witterung kann Ihr Rollrasen bereits nach 8 – 14 Tagen das erste Mal geschnitten werden. Die
Schnitthöhe sollte dabei zwischen 4 und 5 cm betragen. Bitte darauf achten, dass die Messer Ihres
Rasenmähers scharf sind. Schneiden Sie den Rasen lieber alle 3 – 4 Tage als zu wenig. Sollte er
dennoch einmal etwas zu hoch gewachsen sein, mähen Sie ihn niemals mehr als 1/3 herunter sondern
verteilen Sie dies auf mehrere Male in kurzen Abständen. In den heißen Sommermonaten achten Sie
bitte darauf, den Rasen nicht zu kurz zu mähen (ca. 4,5 cm), da dieser sonst zu verbrennen droht.

Wässern

Nach der Verlegung sollte innerhalb der ersten vier Wochen prinzipiell täglich gewässert werden (ca.
10 Liter auf einem m²). Danach reichen 2 – 3x die Woche ca. 10 – 15 Liter pro m². Gießen Sie bitte
einmal intensiv statt mehrmals über den Tag verteilt. Während der heißen Jahreszeit nur am Abend
gießen, um ein Verbrennen des Rasens u vermeiden.


Düngen

Eine regelmäßige Düngung ist zwingend erforderlich, um einen dichten und sattgrünen Rasen zu
haben. Durch häufiges Schneiden werden dem Boden im Laufe der Zeit wichtige Nährstoffe entzogen,
die ihm anschließend wieder zugeführt werden müssen. Wir empfehlen daher Ihren Rasen mit einem
Stickstoffdünger Anfang April nach dem ersten Schnitt, Mitte Juni und spätestens Anfang September
zu Düngen. Die wichtigste Düngung ist allerdings im November. Düngen Sie dann mit einem
Herbst/Winterdünger, der viel Kalium und wenig Stickstoff beinhaltet. Dieser macht den Rasen
resistenter gegen Krankheiten im Winter (z.b. Schneeschimmel).Vorkommen können diese je nach
Bodenbeschaffenheit dennoch. Am besten düngen Sie, wenn der Rasen trocken ist, weil dann kein
Dünger an den Halmen kleben bleibt. Ein Streuwagen wäre von Vorteil, um alles gleichmäßig zu
verteilen. Anschließend wässern Sie kräftig.

Vertikutieren

Mit der Zeit vermoost und verfilzt der Rasen, deshalb ist eine Vertikutierung notwendig, um dem
Boden wieder die nötige Wasser-, Nährstoff-, und Sauerstoffzufuhr zu garantieren. Die Schnitttiefe
beim Vertikutieren beträgt 3 – 5 mm. Dabei ist darauf zuachten, dass die Messer nicht zu tief in den
Boden gehen. Danach saugen Sie alles gründlich ab. Optimaler Zeitpunkt zum vertikutieren ist Ende April/Anfang Mai, da sich der Rasen dann recht schnell wieder erholt und rasch wächst. Anschließend sollte ausreichend gedüngt werden



Dünger und Düngung

Startdünger / Dünger Posted on Sun, February 16, 2014 21:14:57

In jedem Frühjahr (Februar/März) sollte der Rasen eine Startgabe von mindestens 100g/m² bekommen. Im Jahresverlauf sollte der Rasen 4-5x mit ca. 50g/m²gedüngt werden. Die letzte Gabe im Oktober, damit der Rasen nicht zu schwach in den Winter geht. Wichtig ist die gleichmäßige Verteilung, damit es keine Verbrennungen gibt.

In der Vegetationszeit von Ende Februar bis Ende Oktober 4-5x mit einem Rollrasendünger düngen.

Optimale Düngung

Nur die richtige Nährstoffversorgung sorgt auf Dauer für einen dichten kräftigen Rasen

Das Thema Düngung wird von vielen Gartenbesitzern noch immer unterschätzt. Fragen zu Rasenproblemen, die uns über das ganze Jahr gestellt werden, haben zu über 90 % in ungenügender, bzw. falscher Düngung ihren Ursprung. Jeweils eine Düngung im Frühjahr und im Herbst ist nicht ausreichend!

Womit düngt man?

Die bekanntesten Rasendünger sind die rein mineralischen Blaukorndünger und die rein organischen Dünger. Im Folgenden wird jedoch erklärt, warum diese den Rasen nicht optimal versorgen. Der rein mineralische Volldünger zeigt seine schnelle Wirkung bereits nach 2-3 Tagen. Diese nimmt aber bereits nach 2-3 Wochen wieder ab. Das Erscheinungsbild wird somit nicht langfristig verbessert. Bei der Verwendung dieses Düngers kommt es außerdem sehr häufig zu Verbrennungen, die aus ungleichmäßigen und falschen Ausbringungen resultieren. Organische Dünger (die meisten Langzeitdünger), die aus Stoffen wie Treber, Hühnerkot, Melasse, Hornspäne u.ä. bestehen, müssen durch Bodenorganismen erst einmal in Nährstoffe umgewandelt werden. Aufgrund dessen dauert es einige Zeit bis eine Wirkung zu erkennen ist. Sie ist dabei stark von der Bodentemperatur abhängig. Die Bodenfruchtbarkeit insgesamt wird allerdings deutlich verbessert. Trotzdem leiden Rasenflächen, die rein organisch gedüngt werden, aus genannten Gründen oft an Unterversorgung – Moos breitet sich aus. Ein organisch-mineralischer Mehrnährstoffdünger, welcher die positiven Aspekte beider Dünger vereint, hat den besten und einfachsten Erfolg. Der mineralische Anteil sorgt für eine schnelle, der organische Anteil für eine Langzeitwirkung. Durch letzteren wird außerdem die Wasser- und Nährstoffkapazität des Bodens verbessert.

Wann düngt man?

Sehr früh im Jahr beginnen die Gräser Nährstoffe aufzunehmen, daher sollte man Anfang bis Mitte März die erste Düngung vornehmen. Zuvor sollte man den Rasen kurz mit einer Laubharke auflockern, um den Wurzeln Zugang zu Sauerstoff zu ermöglichen und altes, abgestorbenes Gras zu entfernen. Je früher man düngt und damit die Gräser versorgt, desto eher dominieren diese wieder die Rasenfläche. Durch eine frühe Düngung wird das Vertikutieren überflüssig! Falls man sich das Vertikutieren nicht nehmen lassen möchte, sollte man jedoch vorher düngen. Denn die Rasenpflanzen sind durch den Stress des Winters hungrig. Außerdem wird durch das Vertikutieren die Blattmasse, sowie die Wurzelausläufer der treibenden Gräser verletzt und abgeschnitten. Daraus folgt, dass die „Frühjahrslücken“ im Rasen nicht so schnell wieder zuwachsen, welche zusätzlich noch den Nährboden für Unkrautsamen, wie z.B. die des Löwenzahns, bilden. Moos wächst nur dort, wo Nährstoffmangel herrscht! Mit einer fachgerechten Düngung sorgt man somit vor. In einem biologisch aktiven Rasenboden, der durch eine organisch-mineralische Düngung und Bodenstartergaben entsteht, zersetzen die Mikroorganismen den eventuellen Rasenfilz.



Was ist Rollrasen

Rollrasen Posted on Fri, February 14, 2014 21:10:06

Die Grassode

Eine Grassode (auf Plattdeutsch “Hullen”) ist ein
ausgestochenes, viereckiges Stück Grasnarbe.
In feuchten Gegenden wurden diese Stücke als Baustoffe für
Häuser verwendet.

Historisch wurden z. B. in Island Grassoden
als Baustoff für so genannte Grassodenhäuser verwendet. Sie dienten auch als
Abdeckungsmaterial oder Baumaterial für vorzeitliche Grabhügel.
Die Grassoden wurden ab dem 17. Jahrhundert zur Erstellung von
Sportrasenflächen (England) genutzt. Im Oberharzer Wasserregal und Unterharzer Teich- und Grabensystem wurden
sie auch zur Abdichtung von Teichdämmen verwendet.

Auch Rollrasen oder Fertigrasen ist
ein Stück einer auf Maß geschälten Grasnarbe.
Beträgt die Länge ein Vielfaches der Breite, spricht man auch von Rollrasen.
Er wird beispielsweise für Fußballfelder und
für Gartenanlagen genutzt und zum Transport aufgerollt. Fertigrasen gibt es
aber auch in Plaggen oder in gefalteter statt gerollter Form, je nach
Herstellungsverfahren. Hergestellt wird die Standard-Grassode, indem die
Wurzeln der Grasnarbe 1–2 Zentimeter unter der Oberfläche vom Untergrund
abgetrennt werden. Der streifenförmige seitliche Zuschnitt erfolgt mittels
einer Schneidscheibe. Die Produktion von Fertigrasen erfolgt in sogenannten
Rasenschulen.